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CITSAUG: Cosmos-1

Artistic Action Research

COSMOS-1: Eine empathische Begegnung im Nord-Süd-Konflikt.

«Alles Mittel ist Hindernis. Nur wo alles Mittel zerfallen ist, geschieht Begegnung.»
(Ich und Du, Buber)

Vor dem Hintergrund des Nord-Süd-Konflikts in Europa haben je drei Schauspieler aus dem Norden (Berlin) und aus dem Süden (Barcelona) in Sokratischen Gesprächen die Bedeutung von Empathie und empathischer Begegnung in der Gesellschaft untersucht.

Angesichts von Gleichgültigkeit, Machtausübung, Finanzspekulationen, Verelendung und Entrüstung haben sich die beiden Gruppen der Frage

«Unter welchen Bedingungen sage ich: Jetzt reicht’s?»

zugewandt. In den Sokratischen Gesprächen durchforsteten sie ihre eigenen Biographien nach konkreten Erfahrungsepisoden.

Dann begegnen sich die beiden Gruppen in Berlin – der Norden begegnet dem Süden.

Eine empathische Begegnung?

Mit Sonia Barba, Andrea Cassam, David Teixidó, Theo Plakoudakis, Roland Bonjour, Armin Köstler und Daniel Sellier

Regie: Richard Schmutz & Armin Köstler

Sokratische Gespräche: Horst Gronke (Berlin), Vander Lemes (Barcelona)

COSMOS-1, Bern, Premiere 02./3./4. Februar 2013, HKB Theater

COSMOS-1, Berlin, Premiere 26 July to 2 August 2013 

International Conference of PPA, GSP, SFCP and the Institute of Comparative Ethics at the Free University of Berlin

COSMOS-1, Berlin, 21.Februar 2014, 100°Festival, Ballhaus-Ost

COSMOS-1, Barcelona, Premiere 10.& 11. Juli 2015, Hangar.org, Poblenou

Cosmos-1, 100˚, Ballhaus Ost 45′ Version

COSMOS: Die Welt in ihrer Einheit und Diversität entdecken als Grundidee des Ganzen.

Forschendes Lernen als künstlerische Aktion basierend auf Positionen der Aktionsforschung und der dialogischen Arbeit mit Menschen. Ästhetische Ausdrucksfähigkeit und Reflexion nicht rein intellektuelle Fähigkeiten bestimmen diesen Ansatz.

Grundlegendes Motiv/Ziel ist es Kompetenzen zur Teilnahme an gesellschaftlichen, demokratischen Entwicklungen zu stärken, sich als Mitglied einer lebendigen und reflektierenden Gesellschaft zu verstehen und gemeinsam durch das Projekt relevante Erfahrungen zu machen, sowie diese auf künstlerische Weise auszudrücken.

Es sollen durch die Förderung des kritischen Dialogs, der Reflexion und nicht zuletzt der Ausdruckskraft des Körpers Möglichkeiten des forschenden Lernens realisiert werden. Dass Forschen im Medium des Theaters als die Verknüpfung von Praxis und Theorie verstanden werden muss, ist eine der Aktionsforschung im sozialen Feld wichtige verwandte  Eigenschaft. Die praxisorientierte Aktionsforschung hält dem künstlerisch gestalterischen Forschungsfeld stand und differenziert dialogisch, zyklisch.

Es entsteht ein gestalterisches und zyklisches Projekt, welches das Publikum zur sinnlich, dialogischen Wissensbildung einlädt und gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar macht.

Süden, Barcelona
Norden, Berlin
Süden, Barcelona

CITSAUG: Sobre la familia moderna

Artistic Action Research

CITSAUG: Sobre la familia moderna

« Familie oder das, was ich darunter verstehe, ist das Gleiche was du darunter verstehst?»
(Deutscher Textausschnitt)

Wir suchen keine konkrete Geschichte, sondern verschiedene mentale Ebenen, in denen sich die Familie täglich befindet. Fragmente einer Schauspielerfamilie, die zusammenkommen und Fragmente über Familien erzählen.

Im Sokratischen Gespräch betreiben wir Nachforschungen über unsere eigenen Erfahrungen.

Mit Quin Valiente, Francia Gajardo, David Teixido Ibañez, Pier Salerno y Arthur Häring.

Bühne: Dajana Meneghetti & Richard Schmutz

Regie: Richard Schmutz & Arthur Häring

Sokratische Gespräche: Vander Lemes (Barcelona)

Premiere:15./16. Februar 2011 Hangar Visual Arts Production Center, Poblenou, Barcelona.

Festival „Mostra de teatre de Barcelona 2.0“ 2011, Teatre del Raval, Barcelona

CITSAUG: Sobre la familia moderna, Hangar.org 2011, Full Version
Videoausschnitt« M-ERES», F. Gajardo, Barcelona

CITSAUG: La nit ha canviat la ciutat

Artistic Action Research

La nit ha canviat la ciutat!

«Und so kommt jedes Jahr der Tag, an dem die Handwerker die Marmorgiebel entfernen…»
(Die unsichtbaren Städte, Italo Calvino)

Interdisziplinäres Theatrprojekt basierend auf und mit Texten von Italo Calvinos «Die unsichtbaren Städte».

Es gibt keine Stadt nur Personen und jede erfindet ihre eigene. Es gibt so viele Städte wie Nachbarn. Eine Reflexion über das Zusammenleben verschiedenener Realitäten.

Das Projekt reflektiert das Quartier Poblenou in der Evolution des urbanistischen Masterplans „22@“ in Barcelona. Es wurde in der alten Textilfabrik «La Escocesa» entwickelt und realisiert.

Mit Francia Gajardo, Romain Galeuchet, Dajana Meneghetti, David Mataró, Marco Migliore, Marie Catherine Theiler, Marcus Daly, Alejandra Rangel, Benjamin Migliore, Arnaud Trident, Richard Schmutz

Collaboren: Manuel Sebastián & Hangar.org

Bühne: Dajana Meneghetti & David Mataró

Regie: Richard Schmutz & Romain Galeuchet

Premiere 6-8 Dezember 2007, Kulturfabrik La Escocesa Poblenou, Barcelona.

Videoausschnitt «Flaneuse»

Videoausschnitt «Stadtplan»

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